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// localized campaign name and description
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&name="Eisenbahnjagd"

&description="Fliegen Sie Einsätze als Pilot der 7./KG 51.<br><br>Missionsdesign: Juri_JS<br>Flugzeug: Ju-88 C-6<br>Karte: Kuban<br>Missionsanzahl: 8<br><br><u>Anmerkungen</u><br><li>Einsätze werden als erfolgreich gewertet, wenn der Spieler wieder zu seinem Heimatflugplatz zurückgekehrt ist.</li><li>Die Funktion zum Verbergen des HUD (H-Taste) sollte nicht genutzt werden, da hierdurch auch Nachrichten während des Fluges deaktiviert werden.</li><li>Es gibt keine Wegpunkte in den Missionen, Sie müssen ihre Flugroute selber festlegen. Beim Start und der Landung kann die Autopilotfunktion verwendet werden.</li><br><u>Historischer Hintergrund</u><br>Das Nachschubsystem der Roten Armee stützte sich zu einem großen Teil auf das ausgedehnte sowjetische Eisenbahnnetz, um Munition, Treibstoff und Verstärkungen an die Front zu bringen. Seit dem Beginn des Unternehmens Barbarossa war das Eisenbahnsystem deshalb eines der Hauptziele der deutschen Bomberflotte. Im Verlauf des Jahres 1942 erhielten die mit der Ju-88 ausgerüsteten Einheiten eine kleine Anzahl Maschinen der Version C-6, die mit ihren starken Bordwaffen besonders für Tiefangriff auf Züge geeignet war. Anfang 1943 wurde schließlich beschlossen, auf die Eisenbahnjagd spezialisierte Staffeln aufzustellen. Genau wie andere Bombereinheiten an der Ostfront bildete auch das Kampfgeschwader 51 eine solche Staffel. Anfang April wurde deshalb die auf dem Flugplatz Bagerowo stationierte 7./KG 51 kurzzeitig auf dem Einsatz genommen und umorganisiert, um zukünftig tief im feindlichen Hinterland Angriffe gegen den Schienenverkehr zu fliegen. Die Einsätze fanden zumeist bei Nacht oder in der Dämmerung statt, um Zusammentreffen mit feindlichen Jägern zu vermeiden. Der Einheit stand für ihre neue Aufgabe nur eine kleine Zahl Ju-88 C-6 und JU-88 A-4 zur Verfügung, wobei letztere auch noch mit den übrigen Staffeln der III./KG 51 geteilt werden mussten. Aus diesem Grund wurden Einsätze zumeist von einzelnen Maschinen geflogen und nur in seltenen Fällen von zwei oder drei Flugzeugen. Es gelang dem Feind stetige Verluste an Lokomotiven und Wagons zuzufügen, letztendlich waren diese Erfolge jedoch zu gering, um das sowjetische Transportsystem längerfristig zu stören."